Wühlmäuse sind im Garten eine große Gefahr für fast alle Pflanzen. Die kleinen Nager leben unterirdisch und richten dort den größten Schaden an. Denn sie fressen die Wurzeln der Pflanzen, sodass diese weder Wasser noch Nährstoffe aufnehmen können und absterben. Um Wühlmäuse zu bekämpfen, gibt es
Mulchkompost ist ein begehrter organischer und nährstoffreicher Bodenverbesserer. Er steigert ganz natürlich die Qualität des Bodens und führt zu kräftigen, gesunden Pflanzen. Wer sich die Kosten für zusätzlichen Dünger sparen möchte, stellt am besten selbst Kompost im eigenen
Igel ernähren sich unter anderem von Schnecken und Insekten und sind deshalb gern gesehene Gäste in den meisten Gärten. Sind diese allerdings zu aufgeräumt, gibt es keine Blätterhaufen als Schlafmöglichkeiten, dann haben die kleinen Nützlinge es deutlich schwerer. Denn Igel sind nachtaktiv und brauchen
Wenn der Rasen die Hitze und Strapazen des Sommers überstanden hat, wird es Zeit, ihn auf die Anstrengungen des Winters vorzubereiten. Der Herbst eignet sich daher für eine intensive Rasenkur besonders gut. Schritt 1: Bodenstruktur verbessern und mit Nährstoffen versorgen. Dafür ist der Neudorff Terra
Wer sich für das nächste Frühjahr einen gesunden und kräftig grünen Rasen wünscht, stellt am besten schon im Herbst die Weichen dafür. Denn wenn die Gräser die Kälteperiode gut überstehen, erwachen sie im nächsten Frühjahr kräftig grün und vital aus dem Winterschlaf. Als Dünger empfiehlt sich zum
Nach einem Sommer voller Spiel und Spaß stellt so mancher Gartenbesitzer fest, dass seine Rasenfläche nicht mehr so sattgrün und kräftig ist, wie zu Beginn der warmen Jahreszeit. Trockenheit und Sonneneinstrahlung schwächen die Gräser und durch Grillfeste und Ballspiele sind Löcher im einst dichten Grün
Bevor der Garten in den Winterschlaf fällt, sollten Gartenbesitzer dem Rasen noch einmal ihre volle Aufmerksamkeit schenken. Die Strapazen des Sommers mit Trockenheit und intensiver Sonneneinstrahlung sind überstanden, nun gilt es, die Grünfläche für die Belastungen des Winters fit zu machen. Für eine
Ob rot, gelb, violett oder weiß: Orchideen bringen auch in der trüben Jahreszeit viel Schönheit und Farbe ins Haus. Damit sie im Winter nicht ihre Knospen verlieren, stehen sie am besten ohne direkte Sonneneinstrahlung auf der Fensterbank. Normale Zimmertemperatur reicht der exotischen Pflanze voll und
Farbenprächtig und formschön: Orchideen sind so beliebt wie kaum eine andere Zimmerpflanze und auch vergleichsweise leicht zu pflegen. Dennoch sollten ein paar Dinge beachtet werden. Temperatur: Die meisten handelsüblichen Sorten fühlen sich bei Zimmertemperatur wohl, also zwischen 20 und 24 Grad. Licht:
Sie zählen zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Kein Wunder, denn Orchideen blühen jedes Jahr und dann auch so richtig schön lange. Und: So anspruchsvoll und divenhaft wie sie aussehen, sind Orchideen gar nicht. Die Phalaenopsis etwa fühlt sich bei Zimmertemperatur wohl, mag Fensterplätze an Ost- oder
Pflanzen im Bad sind ein besonderer Blickfang und bringen viel Gemütlichkeit hinein. Allerdings ist bei der Wahl des Grüns auf die besonderen Bedingungen in der Nasszelle zu achten. Ideal sind Pflanzen, die feucht-warmes Klima lieben. Dazu gehören Farne, Bromelien, vor allem aber Orchideen. Meist wird
Moderne Architektur und traditionelle Baustoffe lassen sich ideal miteinander kombinieren. Bestes Beispiel: Pflasterklinker. Die klassisch-schönen Bodenbeläge werden aus einer rein natürlichen Tonmischung bei Temperaturen von mehr als 1.000 °C gebrannt. Das macht sie besonders hart und widerstandsfähig.
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