Hochbeete werden immer beliebter - und das hat mehrere Gründe, wie Sabine Klingelhöfer vom Gartenspezialisten Neudorff weiß: „Der Anbau von Obst und Gemüse ist auch auf steinigem Boden möglich. Das Hochbeet ist ideal für ältere Menschen und alle, die unter Rückenproblemen leiden,
Sie können Gartenbesitzer in den Wahnsinn treiben: Kaum zeigt sich das erste Grün, kommen Schnecken und fressen sich daran satt. Es gibt fast so viele Geheimtipps gegen die Plage wie Schneckenarten, aber richtig wirksam sind leider die wenigsten. Klar im Vorteil sind Besitzer von Hochbeeten, weil die
In der modernen Gartenkultur liegt das Hochbeet voll im Trend. Kein Wunder, ermöglicht es doch rückenschonendes Gärtnern und lässt den Anbau schon früh in der Saison zu. Ein Hochbeet erhöht außerdem merklich Ertrag und Qualität der Ernte, ist von der natürlichen
Ob Tomaten, Paprika oder Zucchini: Ein Hochbeet kann mit vielen Gemüsearten bestückt werden. Durch den geschichteten Aufbau, der langsam verrottet und dabei Nährstoffe freisetzt, kann es sich selbst versorgen. Doch spätestens ab dem zweiten Jahr der Nutzung reicht das nicht mehr aus. Dann sollte ein
Wenn es draußen dauerhaft wärmer wird, juckt es Gartenbesitzern in den Fingern. An einem milden Tag können schon Laubreste beseitigt werden, damit Austrieb und Gräser nicht unter der feuchten Schicht verfaulen. Das ist auch ein guter Zeitpunkt, um erste Unkräuter zu entfernen. Jetzt sind sie noch klein
Die beste Basis für gesund gedeihende Pflanzen ist gute Erde. Sie sollte locker, aber dennoch strukturstabil sein, um das Grün optimal mit Wasser und Nährstoffen zu versorgen. In Kübeln, Kästen und Töpfen ist frische Erde im Frühling ein Muss, aber auch Beetpflanzen wachsen vital, wenn ein
Haben sich im letzten Jahr Moos, Sauerampfer, Hundkamille oder Sauerklee auf den Beeten breit gemacht, ist das ein Hinweis auf Kalkmangel im Boden. Versursacht wird dies durch reichliche Niederschläge und Beregnung. Die Folge: Kalk wird ausgewaschen, der Boden versauert, die Pflanzen
Das Artensterben im Insektenreich ist mehr als besorgniserregend: In den letzten drei Jahrzehnten hat sich die Menge der Insekten in Deutschland um rund 75 Prozent reduziert, zeigt eine Studie der Radboud-Universität in Nijmegen. „Eine alarmierende Zahl“, findet Sabine
Von den mehr als 500 Wildbienenarten in Deutschland steht fast die Hälfte auf der Roten Liste gefährdeter Arten. Das Problem der kleinen Nützlinge: Ihr Lebensraum schwindet immer mehr. In den Gärten finden sich kaum noch Reisighaufen, Totholzbäume oder hohle Pflanzenstängel,
Die Natur gibt, die Natur nimmt - ein Sprichwort, das vor allem für naturnahe Gärten gilt. In Reisighaufen fühlen sich verschiedenste nützliche Tiere ebenso wohl wie zwischen Steinen und Laub. Besitzern von kleineren Gärten empfiehlt sich die Anschaffung eines Insektenhotels, weil sich damit Nützlinge
Wer im eigenen Garten leckeres Obst und Gemüse anbaut, braucht viele fleißige Helfer - beispielsweise Bienen und andere Insekten, die Blüten bestäuben und Schädlinge in Grenzen halten. „In vielen Gärten wird leider nicht mehr darauf geachtet, ob genug Pflanzen vorhanden sind,
In der freien Natur sind Wildblumenwiesen selten geworden, doch es ist gar nicht so schwer, eine im Garten anzulegen. Lohn der Arbeit ist ein kunterbuntes Blütenmeer vom Frühling bis in den Herbst hinein - und das gute Gefühl, bedrohten Insekten und Vögeln einen artgerechten Lebensraum mit ausreichend
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