Rund ums Wohnen und Zuhause

Die Nase läuft, die Augen tränen, der Hals tut weh - das sind nur drei von vielen Symptomen, unter den Hausstauballergiker leiden können. Auslöser dafür ist das Milbenallergen, das sich im Kot der Hausstaubmilben befindet. Die winzigen Spinnentiere kommen in jeder Wohnung vor. Sie sitzen in Matratzen,

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Im Schlafzimmer erholen wir uns, tanken neue Energie und wollen uns einfach wohlfühlen. Doch manchem wird der Morgen vergrault durch heftige Niesattacken, verklebte oder tränende Augen bis hin zu schweren Asthmaanfällen mit Atemnot. Grund dafür kann eine Hausstaubmilbenallergie sein. Und eine

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Ungebetene Gäste wirksam bekämpfen

Hausstaubmilben gehören neben Pollen zu den häufigsten Auslösern von Atemwegserkrankungen in Deutschland. Dies liegt vor allem daran, dass die kleinen achtbeinigen Spinnentiere sehr widerstandsfähig sind und selbst bei 1.200 Umdrehungen pro Minute in der Waschmaschine

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Zu Hause wieder frei durchatmen

Rund acht Millionen Deutsche leiden unter einer Hausstaubmilbenallergie. Bleibt sie über Jahre unbehandelt, kann das bei Betroffenen zu Asthma führen. Glücklicherweise gibt es dank des technischen Fortschritts gute Möglichkeiten, die Verbreitung der kleinen Spinnentiere

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Das Untergeschoss bietet viele Möglichkeiten, den Wohnraum zu erweitern - ob Gästezimmer, Wellnessbereich oder Partykeller. Der Zugewinn an Wohnqualität funktioniert allerdings nur, wenn Feuchtigkeit dauerhaft ferngehalten wird. Gelingt dies nicht, riecht es muffig - und gesundheitsschädliche

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Vorbeugender Brandschutz trägt erheblich zur Wohnsicherheit bei. Bauherren setzen daher immer häufiger auf vollmineralische Wärmedämm-Verbundsysteme. Diese sind nicht brennbar, da sie aus mineralischen Komponenten wie zum Beispiel Sand, Steinwolle oder Kalk bestehen. So erreicht die Gebäudehülle die

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Es ist unsichtbar, geruchlos und gefährlich: Das radioaktive, natürlich vorkommende Edelgas Radon kann zum Beispiel über Risse im Fundament in Wohnräume gelangen. Wie hoch die Belastung ist, können Hausbesitzer mit einem speziellen Radonmessgerät prüfen. Nach dem aktuellen Strahlenschutzgesetz gelten 300

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Vorbeifahrende Autos, der Nachbar mit seinem Rasenmäher, Baustellen - es gibt viele Lärmquellen, die Eigenheimbesitzern die verdiente Ruhe rauben. Deswegen lohnt es sich, bei Neubau oder Sanierung an den Schallschutz zu denken. Eine zentrale Rolle spielen neben den Fenstern auch die Außenwände. Hier

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Rollläden schützen vor Hitze, Kälte, Lärm, Einbrechern und unerwünschten Einblicken. Motorisierte Anlagen können noch mehr: In eine App-basierte Smart Home Steuerung eingebunden, lassen sich im Sommer bis zu 50 Prozent Kühlenergie und im Winter bis zu 30 Prozent Heizenergie einsparen - das belegt eine

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Das Auge kauft mit

Beim Immobilienverkauf gilt: Der erste Eindruck zählt. Doch oft übersteigen dunkle Möbel, vollgestellte Räume und Familienbilder an den Wänden die Vorstellungskraft potenzieller Käufer. In solchen Fällen kann Home Staging helfen. Dahinter verbirgt sich die

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In Zeiten hoher Nachfrage nutzen viele Immobilienbesitzer die Chance und möchten ihr Eigentum verkaufen. Leichtfertige Fehler und mangelndes Einschätzungsvermögen kosten oft jedoch bares Geld. Dies beginnt bereits bei der Bewertung des Objekts, das einen realistischen Kaufpreis haben sollte - alles

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Immer mehr Geräte im Haushalt sind miteinander vernetzt. Jetzt erobert das Smart Home auch den Garten: Ob Gartenbeleuchtung oder Rasenpflege - zentral gesteuert, wird der Gartengenuss noch entspannter. Möglich machen es die praktischen Außenkomponenten des innogy-Smart Home-Systems. Mit speziellen

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