Ausbildung und Beruf

Plötzlich ist sie da, die große Leere: Viele Abiturienten haben nach dem Schulabschluss keinen konkreten Plan für ihre berufliche Laufbahn. Kein Wunder, stehen doch mittlerweile allein in Deutschland mehr als 19.000 verschiedene Studiengänge zur Wahl. Dazu kommen unterschiedliche Ausbildungen. „Nach der

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Von der Schulbank direkt ins Wunschstudium - für die Wenigsten wird diese Vorstellung Realität. Ein wesentlicher Grund dafür ist die Wartesemester-Regelung für zulassungsbeschränkte Studiengänge an Universitäten und Fachhochschulen. Da es weniger Studienplätze als Interessierte gibt, teilen die

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Den richtigen Weg ins Arbeitsleben zu finden, ist gar nicht so einfach. Wie sieht das Wunschunternehmen aus? Habe ich meine Fähigkeiten und Interessen richtig eingeschätzt? Angehende Studenten, die durch Wartesemester etliche Monate „Leerlauf“ haben, lassen sich immer häufige von einem

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Wartesemester sinnvoll nutzen

Viele Schulabgänger träumen davon, nach dem Abschluss und einer kleinen Erholungsphase voll durchzustarten. Die Realität sieht jedoch häufig anders aus: Motivierte Studienanfänger werden oft bereits ausgebremst, bevor es losgeht. Verantwortlich ist in der Regel ein hoher

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Der Studienwunsch steht bereits fest. Und dann das: Ein hoher Numerus Clausus bringt gleich mehrere Wartesemester mit sich und zwingt den motivierten Schulabgänger zu einer Auszeit. Oder die Berufsausbildung beginnt erst später als geplant. „Anstatt die unfreiwillige Pause mit Nichtstun zu vergeuden,

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Weiterlernen und netzwerken

Sich fortbilden und seine Kompetenzen steigern. Aber auch Kontakte knüpfen. Das ist heutzutage das A und O für Schulabgänger, die im Berufsleben vorankommen wollen. Mit einer Anstellung bei einem Dienstleister für Zeitarbeit eröffnen sich dafür viele Möglichkeiten, wie es Petra

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Prinzessin oder Polizist? Topmodel oder Tierarzt? Oder etwa YouTube-Star? Obwohl sich knapp 80 Prozent aller Jugendlichen, die kurz vor ihrem Schulabschluss stehen, mit ihren Eltern über ihren Berufswunsch austauschen, wissen rund 30 Prozent aller Schulabgänger nicht, was sie werden wollen. Das sind drei

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Die Zahl der Zeitarbeiter steigt in Deutschland stetig an. Vor allem im Segment der Berufseinsteiger zeigt sich das sehr deutlich: Fast die Hälfte aller Mitarbeiter bei Unternehmen für Zeitarbeit ist jünger als 35 Jahre. Dafür gibt es gute Gründe: Schulabgänger befinden sich in einer Phase ihres Lebens,

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Beton ist ein universell einsetzbarer Baustoff, der im Wesentlichen aus Zement, Gesteinskörnung und Wasser besteht. Eine einfache Sache - eigentlich. Denn tatsächlich gibt es heute eine Vielzahl von Betonarten für die verschiedensten Einsatzzwecke. Unterschiede machen vor allem die verarbeiteten

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Nicht jeder weiß von Anfang an, wo beruflich die eigenen Stärken und Schwächen liegen. Daher möchte sich so mancher nach einer ersten Ausbildung oder einigen Jahres Berufserfahrung gern noch einmal umorientieren. Was viele nicht wissen: Tatsächlich sind engagierte Quereinsteiger in vielen Branchen gern

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Ausbildung mit Verantwortung

Ohne den Beruf des Baustoffprüfers wären Städte, Straßen, Brücken und Schienenwege viel unsicherer, als sie es heute sind. Denn die Experten untersuchen Fertigerzeugnisse in der Bauindustrie auf ihre Eigenschaften und ihre Eignung für bestimmte Bauvorhaben. Die Prüfungen

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Harte Sachen untersuchen

Ob Brückenbau, Haussanierung oder Schienenweg - nahezu überall wird heute mit Beton gebaut. Damit das Material in seinen verschiedenen Rezepturen den unterschiedlichen Anforderungen gerecht wird, gibt es Baustoffprüfer für Beton und Mörtel. Die Spezialisten stellen sicher, dass

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