Ausbildung

Schleifen für scharfe Klingen

Messer müssen scharf sein - in der privaten Küche oder in der Gastronomie sowieso. Für Präzisionsmechaniker in der Fachrichtung Schneidwerkzeuge gehört der Umgang mit scharfen Sachen zum Arbeitsalltag. Sie stellen aus Metallen hochwertiges Werkzeug her oder schärfen

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Die Arbeitswelt wird immer digitaler. Neue Technologien bringen nicht nur Entlastung von körperlich anstrengenden Tätigkeiten, sie eröffnen zugleich neue Berufschancen. Allein im Handwerk sind bereits mehr als 250 Ausbildungsberufe überarbeitet oder neu geschaffen worden. Jüngstes Beispiel ist der

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Fräser, Messer, Sägeblätter: Präzisionswerkzeugmechaniker sorgen dafür, dass stumpfe Werkzeuge wieder scharf werden. Je nach Fachrichtung stellen sie auch Messer her - zum Beispiel für das Fleischerhandwerk, für die Gastronomie und für Messerliebhaber. Dabei gehört die Arbeit an computergesteuerten

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Hier ist Fingerspitzengefühl gefragt

Manches geht nur mit Präzision: Ohne scharfe Bohr- und Fräswerkzeuge oder Sägeblätter lässt sich im Maschinen- und Metallbau nicht vernünftig arbeiten. Hier ist künftig das Know-how des Präzisionswerkzeugmechanikers der Fachrichtung Zerspanwerkzeuge gefragt. Der neue

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Gute Aussichten für Betonspezialisten

Die Arbeit mit Baustoffen wird durch anspruchsvolle Hightech-Materialmischungen immer interessanter. Speziell das Berufsbild Verfahrensmechaniker/in der Fachrichtung Transportbeton bietet zukunftsorientierte Anforderungen und gute Aufstiegschancen.Die Fachleute

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Werte schaffen in modernem Ausbildungsberuf

Beton begegnet uns tagtäglich. Solide Häuser, Brücken und auch Fußballstadien wären ohne den weltweit meistverwendeten Baustoff undenkbar. Damit Beton auf Baustellen überhaupt verarbeitet werden kann, werden Verfahrensmechaniker für Transportbeton benötigt. Die

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Ein gutes Verhältnis zu den Kollegen macht die Arbeit gleich angenehmer. Doch besonders Berufsstartern fällt es oft nicht leicht, Kontakte aufzubauen. „Wer freundlich ist und offen auf alle zugeht, macht erst einmal alles richtig“, sagt Petra Timm, Sprecherin des Personaldienstleisters Randstad. Wichtig

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Die eigenen Vorlieben und Begabungen in der Praxis testen, Berufsfelder und berufliche Anforderungen kennen lernen - es gibt viele Gründe, die für ein Praktikum sprechen. „Es ist auch eine tolle Chance, um bei Unternehmen Eindruck zu machen“, weiß Petra Timm, Sprecherin des Personaldienstleisters

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Behälter- und Apparatebau in neuen Dimensionen

Behälter- und Apparatebauer? Viele Jugendliche haben zunächst keine klare Vorstellung von diesem Ausbildungsberuf und sind dann überrascht, wie vielseitig die Arbeit der Spezialisten ist. Die Lehre soll zum 1. August 2018 modernisiert werden. Mit der

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Das Vorstellungsgespräch ist gemeistert, der Ausbildungsplatz in der Tasche, nun kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Was viele Jugendliche jedoch vergessen: „Die ersten Tage im Betrieb entscheiden, welchen Eindruck Auszubildende machen“, weiß Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Hier

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Eigentlich einfach und doch oft vergessen: Vor dem ersten Arbeitstag sollten Auszubildende ihr Wissen über das Unternehmen auffrischen. Wie lautet der vollständige Name der Firma? Wer ist Geschäftsführer und wie heißen die Vorgesetzten? „Hilfreiche Informationen gibt es auf der Webseite des Unternehmens,

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Das Interesse an einer Ausbildung steigt wieder - trotz der hohen Abiturientenquote. Vor allem Handwerksberufe sind bei jungen Menschen gefragt. Nach Angaben des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH) haben 2017 fast 4.000 Schulabgänger mehr als im Vorjahr einen Lehrvertrag abgeschlossen. Kein

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