Rasenpflege

Wie die meisten Pflanzen tragen auch Obstbäume besser, wenn sie optimal mit Nährstoffen versorgt sind. „Im Frühling wird der Grundstein für üppiges Wachstum und eine reiche Ernte gelegt“, weiß Sabine Klingelhöfer vom Gartenspezialisten Neudorff. Gut geeignet ist Kompost, der im Frühjahr ausgebracht und

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Rasen im Herbst mähen, düngen und pflegen

Die Rasenflächen im heimischen Garten brauchen im Herbst besondere Pflege, damit sie gut durch den Winter kommen. Denn stark wechselnde Temperaturen, wenig Sonne, Frost, Raureif und Schnee bedeuten für den grünen Teppich Stress. Hier die drei wichtigsten Aufgaben:

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Wer glaubt, seinen Rasen allein durch regelmäßiges Wässern kräftig und gesund halten zu können, irrt sich. Grünflächen sollten vor dem Winter auch widerstandsfähig gemacht werden. Denn besonders in der kalten Jahreszeit besteht die Gefahr einer Schädigung durch Frost und Trockenheit. Mit gezielter

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Gartenexperten wissen: Ein kalibetonter organischer Herbstdünger gibt dem Rasen die nötige Kraft, um gut über den Winter zu kommen. Die Gräser werden resistenter gegen Frost und Krankheiten und die Pflanzenzellen fester. Deswegen sollten im Herbst keinesfalls Dünger mit viel Stickstoff und Phosphor

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Vorbereitung auf den Winter

Wer seinem Rasen im Herbst zusätzliche Nährstoffe zukommen lässt, kann sich im nächsten Frühjahr an dichtem und gesundem Rasen freuen. Fehlen wichtige Nährstoffe, wird der Rasen geschwächt, Unkraut kann sich leichter ausdehnen. Moos beispielsweise breitet sich bei zu saurem

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Brauner, vertrockneter Rasen ist ein Ärgernis für jeden Gartenfreund - und ein sicheres Zeichen für fehlendes Wasser. Um das Grün nachhaltig aufzufrischen, sollte es aber nicht einfach nur bewässert werden. Entscheidend ist auch, ob und wie viel Feuchtigkeit der Boden speichern kann. Dafür empfiehlt es

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Ob die Grashalme trotz sommerlicher Hitzeperioden grün, gesund und kräftig sind, hängt auch von der Qualität des Bodens ab. Vergilbte Rasenflächen sind insbesondere dann zu sehen, wenn sie verdichtet, also sehr fest sind. Dann sind nur wenig kleine Hohlräume vorhanden, die das Wasser festhalten können.

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Damit der Rasen gut durch den Sommer kommt, braucht er besondere Pflege. Und die beginnt mit dem richtigen Dünger. Wer Wert auf natürliche Langzeitwirkung legt, ist mit einem organischen Produkt gut beraten. Der Azet RasenDünger von Neudorff versorgt den Rasen nicht nur mit allen wichtigen Nährstoffen.

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Rasenmähen im Sommer

Für einen schönen, dichten Rasen ist die Schnitthöhe entscheidend. Optimal liegt sie bei vier bis fünf Zentimetern, im Schatten bei sechs Zentimetern. Wird das Gras zu hoch stehengelassen, verzweigen sich die Gräser deutlich weniger; Trittfestigkeit und Belastbarkeit nehmen ab, der

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Das kleine Rasen-Einmaleins

Ein gesunder und dichter Rasen ist nicht nur ein echter Hingucker, die Grünfläche lädt auch zum Spielen und Genießen ein. Problematisch wird es, wenn die Grashalme von Unkraut und Moos verdrängt werden oder sich kahle Stellen bilden. Soweit muss es nicht kommen - den die

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Moos und Unkraut im Rasen sind lästig und sehen nicht gut aus. Häufiger Grund ist zu wenig Dünger für die Grünfläche. Die Halme werden erst geschwächt und dann von Moosen und Unkräutern verdrängt. Um das zu verhindern, braucht der Rasen zweimal jährlich Dünger: im Frühjahr und im Herbst.Empfehlenswert

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Einen lückenlosen, dichten Rasen im eigenen Garten zu haben, ist der Traum vieler Hausbesitzer. In der Praxis stören aber oft braune und kahle Stellen den Anblick. Die Ursachen sind vielfältig: Trockenheit, Schädlings- oder Moosbefall, Düngemangel oder Abnutzung durch Gartenmöbel lassen den Rasen

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