Es ist kaum zu glauben, aber in den letzten Jahrzehnten haben wir laut einer Langzeitstudie rund drei Viertel aller Insekten verloren. Der Grund dafür ist noch nicht endgültig erforscht, aber es scheinen mehrere Faktoren zusammenzukommen, etwa der Klimawandel und die
Blühende Wiesen ziehen nicht nur Gartenfreunde, sondern auch viele gefährdete Insekten an. Immer mehr Hobbygärtner legen sich deswegen eine Wildblumenwiese an, um so gezielt die Natur zu unterstützen. Tatsächlich ist es durch die Wahl der passenden Saatmischung sogar möglich, Blumenwiesen anzulegen, die
Ein grüner und gepflegter Rasen ist schön, auf Dauer aber auch ein bisschen langweilig. Für die nötige Auflockerung können Wildblumen sorgen. Sie setzen freundliche Farbakzente im Einheitsgrün und stellen eine wichtige Nahrungsgrundlage für viele nützliche Insekten dar.
Mediterrane Kübelpflanzen wie Oleander, Bougainvillea, Lorbeer oder auch Zitrusbäumchen sind frostempfindlich. Sie müssen im Haus an einem kühlen, aber frostfreien und nicht zu dunklen Ort überwintern. Doch damit allein ist es nicht getan. Auch wenn sich die Pflanzen in der Ruhephase befinden und jetzt
Wenn kleine Fliegen wie Trauermücke, Weiße Fliege, geflügelte Blattlaus oder Minierfliege die Topfpflanzen auf der Fensterbank umschwirren, sollten Gelb-Sticker zum Einsatz kommen: Die kleinen Pflanzenschützer sind mit einem geruchlosen insektizidfreien Spezialleim beschichtet.Der Gelbton lockt die
Viele Zimmerpflanzen leiden in der kalten Jahreszeit unter trockener Heizungsluft. „Sie fördert den Befall durch Wollläuse, Schildläuse und Spinnmilben“, weiß Sabine Klingelhöfer, von Neudorff, dem Spezialisten für biologischen Pflanzenschutz. „Oft hilft es, wenn die Pflanzen gelegentlich mit
Orchideen gelten als anspruchsvolle Zimmerpflanzen. Dabei ist die Pflege der exotischen Schönheiten nicht wirklich schwer - vor allem, wenn es sich um eine Phalaenopsis handelt.Am wichtigsten: Wenn sich das Substrat trocken anfühlt, den Topf vorsichtig und kurz in abgestandenes, zimmerwarmes Wasser
Unkräuter wie Giersch und Ackerschachtelhalm wachsen schnell und tauchen trotz Jätens immer wieder auf. Naturliebhaber, die auf Chemie im eigenen Garten verzichten wollen, haben häufig das Gefühl, einen Kampf gegen einen übermächtigen Feind zu führen, der sich nicht besiegen lässt. Allerdings gibt es
Ein geschlungener Steinpfad führt durch den Garten, vorbei an Blumen- und Gemüsebeeten, und endet schließlich an einer gepflasterten Terrasse, die zum Verweilen einlädt. Hobbygärtner wissen: Was in der Theorie so romantisch klingt, ist in der Praxis mit viel Arbeit verbunden. Denn besonders in den Fugen
Gepflasterte Wege und Terrassen werten Haus und Garten optisch auf - machen aber auch Mühe, wenn sich mit der Zeit Grünbeläge oder Moos in den Fugen bilden. Viele greifen dann auf zeitraubende Handarbeit zurück, um Platten und Steine von den unliebsamen grünen Störenfrieden zu befreien. Dabei geht es
Giersch im Garten ist den meisten Hobbygärtnern ein Graus. Einmal angesiedelt, breitet sich das schnell wachsende Kraut rasch auf Beeten und Rasenflächen aus und ist nur mit viel Mühe und Hartnäckigkeit zu bekämpfen. Was viele nicht wissen: Giersch kann auch als Wildgemüse oder Heilpflanze betrachtet
Jedes Jahr, wenn im Herbst die Blätter zu Boden fallen, ist dies zwar ein farbenfrohes Schauspiel, bedeutet aber besonders für Gartenbesitzer viel Arbeit. Denn das Laub muss nicht nur zusammengeharkt, sondern anschließend auch entsorgt werden. Immer häufiger wird dieses jährlich wiederkehrende Problem
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