Fachleute sind sich einig, Menschen müssen sich auf heißere Sommer einstellen. Damit steigen nicht nur die Temperaturen draußen, sondern auch in Innenräumen. Begrünung von Dächern, an Fassaden und gezielt gepflanztes Gartengrün können als natürliche Klimaanlage dabei helfen,
Wer im kommenden Winter weniger Heizenergie verbrauchen und mehr Wohnkomfort genießen möchte, sollte die Zeit bis dahin nutzen. Ein wichtiger Aspekt ist der Wärmeverluste beim Lüften. Denn selbst wenn es draußen kalt und ungemütlich ist, müssen die Fenster regelmäßig
Seit den 1960er-Jahren wird es laut Umweltbundesamt in Deutschland mit jeder Dekade wärmer. Außerdem wird prognostiziert, dass sich Hitzewellen bis zum Ende des Jahrhunderts hierzulande häufen werden, vor allem im Süden und im Osten. Mit den steigenden Temperaturen wächst ein Problem, das viele
Lichtdurchflutete Räume, der Blick in den Himmel: Ein ausgebautes Dachgeschoss bietet viel Wohnqualität. An heißen Sommertagen kann es allerdings schnell ungemütlich werden. Wenn die Sonne stundenlang scheint, steigen die Temperaturen in den Wohnräumen unter dem Dach besonders stark.
Beim Kochen entscheidet oft nicht die Zahl der Geräte über den Komfort, sondern die freie Fläche dazwischen. Wer Gemüse vorbereitet, Teig ausrollt oder den Einkauf abstellt, merkt schnell: In der Küche zählt jeder freie Zentimeter. Besonders in offenen
Nicht jedes Gebäude eignet sich für eine große Photovoltaikanlage. In Mietwohnungen fehlt oft der Zugang zu geeigneten Flächen, in Eigentümergemeinschaften sind größere Lösungen schwer umzusetzen. Auch in Einfamilienhäusern kann der Wunsch nach einer einfachen, flexiblen Lösung
An die Wand als Fläche im Wohnbereich werden heute andere Ansprüche gestellt, als noch vor einigen Jahren. Früher trugen Tapeten das Design - heute liegen verspachtelte Wandflächen im Trend. Je nach Gestaltung sorgen sie für ein ruhiges, reduziertes Raumgefühl oder setzen
Großformatige Fliesen auf der Terrasse liegen im Trend. Sie schaffen ruhige Flächen, wirken modern und edel. Doch was gut aussieht, verlangt einiges an Vorbereitung. Denn die XXL-Formate sind nicht nur schwer und sperrig, sondern stellen auch hohe Anforderungen an Material,
Der Balkon ist für viele ein kleines Stück Urlaub zu Hause: morgens Kaffee trinken, abends die Sonne genießen - am liebsten ungestört. Doch wenn die Brüstung Risse zeigt, Beton abplatzt oder rostfarbene Flecken sichtbar werden, ist Vorsicht geboten. Diese Schäden sind mehr als nur Schönheitsfehler: Sie
Sobald es stürmisch wird, steigt die Gefahr von Gebäudeschäden - vor allem bei älteren Dächern. Herabfallende Ziegel oder nicht aus-reichend gesicherte Bauteile wie Solarpaneele, Satellitenschüsseln und Pflanzkästen können das eigene Haus beschädigen und Dritte gefährden. Wer
txn. Wer ein älteres Haus hat, wird sich früher oder später mit energetischer Sanierung befassen müssen. Diese strapaziert oft den Geldbeutel. Da die Sanierungsmaßnahmen ein zentraler Schritt zur CO2-Reduzierung sind, ist die Bandbreite der Fördermaßnahmen groß. Die Förderprogramme setzen voraus, dass bestimmte Mindeststandards in Bezug auf die Energieeffizienz erreicht werden. Es ist entscheidend, dass die Sanierungsmaßnahmen diese technischen Vorgaben erfüllen, um förderfähig zu sein. Wichtig ist außerdem, dass die Fördermittel bereits vor Beginn der Bauarbeiten beantragt werden.
Wenn die Heizkosten im Eigenheim zu hoch sind, können sogenannte Wärmebrücken die Ursache sein. Der Fachbegriff bezeichnet Stellen in der Gebäudehülle, durch die mehr Wärme nach außen dringt als durch die angrenzenden Bauteile. Das kann verschiedene Gründe haben, führt aber immer
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