Energiesparen und Heizen

Nebenkosten dauerhaft reduzieren

Aktuell ist die beste Zeit um richtig zu sparen. Eigenheimbesitzer, die rechtzeitig ihre alte Heizungsanlage gegen ein moderne austauschen, können steigenden Nebenkosten im Winter schon jetzt vorbeugen. Denn wenn es draußen erst einmal knackig kalt ist, läuft innen noch

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70 Prozent der rund 20,5 Millionen Heizkessel in Deutschland sind echte Energieverschwender, jede dritte Anlage ist älter als 20 Jahre. Wer in ein modernes Heizsystem investiert, kann Energiekosten senken und den CO2-Ausstoß deutlich verringern. Die Gelegenheit ist günstig. Denn nicht nur das Zinsniveau

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Wenn es draußen warm ist, sollten Eigenheimbesitzer über den Austausch der alten Heizung gegen eine neue und energiesparende Variante nachdenken - denn der nächste Winter kommt bestimmt. Aktuell profitieren Sanierer zudem von hohen Fördergeldern. Dies gilt vor allem für Wärmepumpen. Denn die bewährte

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Spätestens nach dem nächsten Besuch des Schornsteinfegers wird es amtlich: Ein Effizienzlabel zeigt an, wie gut der Heizkessel arbeitet. Diese bei neuen Anlagen bereits verpflichtende Etikettierung ist seit Jahresbeginn 2017 auch für bestehende Kessel ein Muss. Doch das Label hat seine Tücken. Es lässt

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Drei Viertel aller Heizkessel sind nach Angaben deutscher Schornsteinfeger nicht auf dem neuesten Stand der Technik und verschwenden unnötig viel Energie. Dabei stellen sich immer mehr Hersteller mit intelligenten Lösungen auf die Anforderungen der Energiewende ein; bis zu 30 Prozent der Heizkosten

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Wer sein in die Jahre gekommenes Eigenheim saniert, sollte sich auch über die Heizungsanlage Gedanken machen. Denn seit Jahresanfang müssen - mit einigen Ausnahmen - alle Öl- und Gaskessel, die vor 1987 installiert wurden, ausgetauscht werden - die Nutzungsdauer ist auf maximal 30 Jahre beschränkt. Für

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Hauseigentümer müssen vor 1987 eingebaute Heizkessel jetzt austauschen. Das schreibt die Energieeinsparverordnung vor. Wie alt der eigene Kessel ist, zeigt das Typenschild an der Anlage. Wer es nicht gleich findet, kann das Baujahr im Schornsteinfeger-Protokoll nachlesen. Allerdings erlaubt die

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Alte Haushaltsgeräte wie Waschmaschine, Geschirrspüler oder Kühlschränke sind oft wahre Energiefresser, deren Austausch sich nach kurzer Zeit bezahlt macht. Beim Neukauf bietet das Energielabel eine wertvolle Orientierungshilfe. Eine leicht verständliche Farbskala zeigt an, wie sparsam die neuen Geräte

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Wie lässt sich in den eigenen vier Wänden Strom sparen? Wer dieser Frage auf den Grund gehen möchte, kann eine so genannte Stromsparberatung in Anspruch nehmen. Der Berater betrachtet dabei die individuellen Bedürfnisse des jeweiligen Haushalts und gibt passgenaue und praxisnahe Tipps. „Wichtig ist,

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Auf den ersten Blick sind die größten Stromverbraucher im Haus klar: Kühlschrank und Gefrierschrank haben durch ihren durchgehenden Betrieb eine dauerhafte Grundlast und auch der Trockner setzt viel Strom ein, sobald er läuft. Weit weniger bekannt ist, dass die Unterhaltungselektronik wie Fernseher,

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Fernseher, Drucker oder auch die Espressomaschine - diese Geräte haben alle etwas gemeinsam: Sie warten vielfach im Stand-by-Modus darauf, dass sie genutzt werden. Dabei ist dieser Modus einer der schlimmsten Energiefresser, die in einem Haushalt lauern. Bis zu 100 Euro pro Jahr kann ein Haushalt sparen,

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Solarwärme-Check findet Schwachstellen und zeigt Optimierungsmöglichkeiten

Eine solarthermische Anlage gewinnt Wärme aus Sonnenlicht, ohne teuren Brennstoff und schädliche Emissionen. So zumindest die Theorie - denn in der Praxis halten leider nicht alle Anlagen, was sie versprechen. Wie es um die

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