Garten

Heiße, trockene Sommer mit plötzlichem Starkregen: Die mit dem Klimawandel einhergehenden Wetterveränderungen machen Anlagen zur Regenwassernutzung für Eigenheimbesitzer immer interessanter. Denn Regenwasser bietet viele Vorteile: Es ist kostenlos, kalkarm und mit richtiger Planung vielseitig einsetzbar.

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Alles Gute kommt von oben

Trinkwasser wird immer teurer. Dies ist jedoch nicht der einzige Grund, weshalb es sich lohnt, kostenloses Regenwasser zu sammeln. Pflanzen danken es Hauseigentümern, mit Regenwasser bewässert zu werden. Rhododendron, Geranien, aber auch Zimmerpflanzen vertragen das

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Brauner, vertrockneter Rasen ist ein Ärgernis für jeden Gartenfreund - und ein sicheres Zeichen für fehlendes Wasser. Um das Grün nachhaltig aufzufrischen, sollte es aber nicht einfach nur bewässert werden. Entscheidend ist auch, ob und wie viel Feuchtigkeit der Boden speichern kann. Dafür empfiehlt es

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Ob die Grashalme trotz sommerlicher Hitzeperioden grün, gesund und kräftig sind, hängt auch von der Qualität des Bodens ab. Vergilbte Rasenflächen sind insbesondere dann zu sehen, wenn sie verdichtet, also sehr fest sind. Dann sind nur wenig kleine Hohlräume vorhanden, die das Wasser festhalten können.

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Damit der Rasen gut durch den Sommer kommt, braucht er besondere Pflege. Und die beginnt mit dem richtigen Dünger. Wer Wert auf natürliche Langzeitwirkung legt, ist mit einem organischen Produkt gut beraten. Der Azet RasenDünger von Neudorff versorgt den Rasen nicht nur mit allen wichtigen Nährstoffen.

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Rasenmähen im Sommer

Für einen schönen, dichten Rasen ist die Schnitthöhe entscheidend. Optimal liegt sie bei vier bis fünf Zentimetern, im Schatten bei sechs Zentimetern. Wird das Gras zu hoch stehengelassen, verzweigen sich die Gräser deutlich weniger; Trittfestigkeit und Belastbarkeit nehmen ab, der

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Wer keine tierischen Produkte konsumieren möchte, hatte im eigenen Garten bisher Probleme - herkömmliche Dünger enthalten meist auch tierische Bestandteile. Nicht so der Azet VeggieDünger, der als veganer Pflanzendünger ausschließlich mit pflanzlichen Inhaltsstoffen überzeugt. Die Rohstoffe werden so

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Die Freude an leckerem, selbstgezüchtetem Obst und Gemüse vom heimischen Balkon wird leicht durch Schädlingsbefall getrübt. Blattläuse am Salat oder Weiße Fliegen an den Tomaten - das sieht nicht nur unschön aus, sondern beeinträchtigt sowohl das Pflanzenwachstum als auch die Obst- oder Gemüseernte. Wer

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Wer keinen Garten hat, kann trotzdem Gemüse anbauen. „Urban Gardening“ heißt das Konzept, das den Innenhof, die Dachterrasse oder den Balkon in eine kleine grüne Oase verwandelt. Bei der Wahl der Gemüsesorten sind Kreativität und persönlichem Geschmack kaum Grenzen gesetzt. Besonders beliebt sind

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Um auf dem Balkon oder auf der Terrasse Gemüse und Obst aus Pflanzkübeln ernten zu können, ist regelmäßiges Düngen unerlässlich. Tomaten beispielsweise sind „Starkzehrer“ und brauchen viele Nährstoffe aus einer gleichmäßig fließenden Quelle. Auf zu große Schwankungen bei der Nährstoffzufuhr reagieren sie

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txn. Biogemüse selbst anzubauen, liegt im Trend. Ob Möhren, Kohl, Zwiebeln, Bohnen oder Radieschen - viele Hobbygärtner freuen sich auf das Gemüse aus eigener Aufzucht. Leider teilen auch gefräßige Bodenschädlinge den biologischen Gemüsetraum und machen sich über so manche Möhre her, bevor diese auf dem

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Ökologisches Gärtnern

Häufig sind es saugende Insekten wie Blattläuse, die den Traum von einem vital blühenden Garten zunichte machen. Denn die kleinen Schädlinge vermehren sich schnell zu großen Kolonien und setzen den Pflanzen stark zu. Die beste Vorsorge bietet ein abwechslungsreich

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