Ein dichter, sattgrüner und gesunder Rasen ist das Glanzstück vieler Gärten. Doch die Frühlingssonne bringt ans Licht, wie stark selbst ein relativ milder Winter dem Rasen zusetzt: kahle Stellen, blassgelbe Halme, Moos, Rasenfilz und Unkraut wohin das Auge blickt. Ein Grund dafür: Der Boden ist zu sauer.
Wer sich nicht richtig ernährt, bekommt Mangelerscheinungen - das gilt für Menschen genauso wie für Pflanzen. Deutlich zu sehen ist das am heimischen Rasen: Statt satt grüner Halme wachsen plötzlich Moos und Unkraut, braune oder kahle Stellen machen sich breit. Durch das Düngen holt sich der Rasen die
Dreifachkur für die Rasenfläche. Kaum ein Rasen kommt unbeschadet über den Winter: Oft zeigen sich braune oder kahle Stellen, Maulwürfe haben ihre Hügel hinterlassen und Moos durchzieht die Fläche. Höchste Zeit, erste Hilfe zu leisten, um den Grundstein für ein schönes Grün zu legen. „Zuerst sollte der
Haben sich im letzten Jahr Moos, Sauerampfer, Hundkamille oder Sauerklee auf den Beeten breit gemacht, ist das ein Hinweis auf Kalkmangel im Boden. Versursacht wird dies durch reichliche Niederschläge und Beregnung. Die Folge: Kalk wird ausgewaschen, der Boden versauert, die Pflanzen
Wenn es draußen dauerhaft wärmer wird, juckt es Gartenbesitzern in den Fingern. An einem milden Tag können schon Laubreste beseitigt werden, damit Austrieb und Gräser nicht unter der feuchten Schicht verfaulen. Das ist auch ein guter Zeitpunkt, um erste Unkräuter zu entfernen. Jetzt sind sie noch klein
Das Artensterben im Insektenreich ist mehr als besorgniserregend: In den letzten drei Jahrzehnten hat sich die Menge der Insekten in Deutschland um rund 75 Prozent reduziert, zeigt eine Studie der Radboud-Universität in Nijmegen. „Eine alarmierende Zahl“, findet Sabine
Ein grüner und gepflegter Rasen ist schön, auf Dauer aber auch ein bisschen langweilig. Für die nötige Auflockerung können Wildblumen sorgen. Sie setzen freundliche Farbakzente im Einheitsgrün und stellen eine wichtige Nahrungsgrundlage für viele nützliche Insekten dar.
In der freien Natur sind Wildblumenwiesen selten geworden, doch es ist gar nicht so schwer, eine im Garten anzulegen. Lohn der Arbeit ist ein kunterbuntes Blütenmeer vom Frühling bis in den Herbst hinein - und das gute Gefühl, bedrohten Insekten und Vögeln einen artgerechten Lebensraum mit ausreichend
Mediterrane Kübelpflanzen wie Oleander, Bougainvillea, Lorbeer oder auch Zitrusbäumchen sind frostempfindlich. Sie müssen im Haus an einem kühlen, aber frostfreien und nicht zu dunklen Ort überwintern. Doch damit allein ist es nicht getan. Auch wenn sich die Pflanzen in der Ruhephase befinden und jetzt
Orchideen gelten als anspruchsvolle Zimmerpflanzen. Dabei ist die Pflege der exotischen Schönheiten nicht wirklich schwer - vor allem, wenn es sich um eine Phalaenopsis handelt.Am wichtigsten: Wenn sich das Substrat trocken anfühlt, den Topf vorsichtig und kurz in abgestandenes, zimmerwarmes Wasser
An heißen Tagen, wenn die Luft steht und die Sonne brennt, sind kühle und schattige Wohnräume eine echte Wohltat. Wichtigste Voraussetzung: ein wirksamer Sonnenschutz. Denn um Hitze und blendendes Sonnenlicht von den Räumen fernzuhalten, sind Rollläden, Jalousien und andere Sonnenschutzprodukte genau das
Was gibt es nach einem anstrengenden Arbeitstag Schöneres als ein entspannendes Sonnenbad auf dem eigenen Balkon oder der Terrasse? In Maßen genossen, ist Sonnenlicht gesund. Unser Körper braucht es, um das wichtige Vitamin D herzustellen. Strahlt die Sonne zu stark, sind der
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