Wer weniger Zeit im Job verbringen möchte, befindet sich rein statistisch gesehen in guter Gesellschaft: Umfragen zufolge möchte jeder Zweite seine Arbeitszeiten reduzieren. Wichtig zu bedenken: Downshifting bedeutet einen nicht unerheblichen Aufwand für Personalplanung und Arbeitsorganisation. Es lohnt
Schaffe, schaffe, Häusle baue: Über viele Jahrzehnte hinweg galt Karriere im Sinne eines stetigen Aufstiegs im Beruf als das Lebensziel schlechthin. Die Vorstellung davon, was ein Berufsleben erfolgreich macht, hing und hängt jedoch auch mit den Wertevorstellungen einzelner Generationen zusammen. Kein
Eine Kündigung - gibt das nicht jede Menge Geld als Abfindung? Leider nein. Ein gesetzliches Recht auf Abfindung gibt es nicht grundsätzlich, sondern nur bei der betriebsbedingten Kündigung, und auch da ist die genaue Höhe nicht vorgeschrieben. Allerdings gilt ein halbes bis ganzes Brutto-Monatsgehalt
Die gute Nachricht: In Deutschland gilt das Kündigungsschutzgesetz. Es bedeutet, dass Arbeitgeber nicht willkürlich, sondern nur aus bestimmten Gründen kündigen dürfen. Die nicht so gute: Der Kündigungsschutz greift nur in Betrieben mit mehr als zehn Mitarbeitenden und auch nur für Arbeitnehmer, die
Die Kündigung in den Händen zu halten, bedeutet für die meisten Arbeitnehmer erst mal einen Schock. Jetzt heißt es, tief durchzuatmen und vor allem: nichts zu unterschreiben! Denn dadurch kann eine Kündigung mit Formfehlern doch wirksam werden. Der erste Schritt ist eine gründliche Prüfung: Hat die
Kündigung = Karriereknick? Keineswegs. Denn unter den „ordentlichen“ Kündigungen, also solchen, bei denen die gesetzlichen Kündigungsfristen eingehalten werden, ist die betriebsbedingte die häufigste. Sie wird beispielsweise ausgesprochen, wenn ein Unternehmen aus wirtschaftlichen Gründen Stellen abbaut
Das Bild vom Kapitän der Landstraße hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Hinter dem Steuer von 40-Tonnern saßen früher fast nur Männer - heute wird der Beruf auch für Frauen immer interessanter. Das zeigen auch die Ausbildungszahlen, die seit Jahren kontinuierlich
Es ist eine paradoxe Situation: In der Logistik fehlen Fachkräfte, gleichzeitig scheuen sich Schulabgänger und Quereinsteiger, eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer zu starten. Denn viele glauben, dass autonomes Fahren den Kraftfahrer künftig überflüssig macht. Ein Irrtum, unter dem mittlerweile die
Mehr als 3 Milliarden Tonnen an Gütern bewegt die Transportbranche jährlich über die Straßen und Autobahnen in Deutschland. Tag und Nacht, bei Wind und Wetter, durch Staus und Baustellen. In der Pandemie war kurz die Rede von den „Coronahelden“, mittlerweile
Sie sind unverzichtbar - und dennoch haben große Lkw im Straßenverkehr wenig Freunde. Dabei sind es ihre Transporte, die unser Leben von heute erst möglich machen. Ein guter Grund, um die Arbeit von Berufskraftfahrern und -fahrerinnen stärker zu würdigen. Das beginnt beim
Es sind viele, aber bei weitem nicht genug: Mehr als 900.00 Fachkräfte im Bereich Fahrzeugführung sind auf Deutschlands Straßen unterwegs. Und dennoch bleiben etliche Stellen unbesetzt, bis zum Jahr 2030 werden mehr als 200.000 Kraftfahrer und -fahrerinnen hinter dem Lenkrad fehlen. Die Folgen bekommen
Wer zur Schule geht oder studiert, ist bis zum 25. Lebensjahr über die Eltern krankenversichert. Auszubildende hingegen müssen sich unabhängig vom Alter selbst um eine Krankenversicherung kümmern. Worauf ist dabei zu achten? In Deutschland versichern sich die meisten Auszubildenden bei
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