Arbeiten in der Hängematte, zwischendurch ins Meer springen oder aufregende neue Orte erkunden: Die sogenannten digitalen Nomaden haben diesen Traum zum Lebens- und Arbeitsprinzip gemacht. Sie sind meist selbstständig, und das in Berufen, die sie mit Laptop und Smartphone völlig ortsunabhängig ausüben
Professionell, sachlich, gut vorbereitet - wer so in die Gehaltsverhandlung geht, hat gute Chancen, das Ziel zu erreichen. Die konkrete Bitte um mehr Geld sollte dabei allerdings nicht direkt am Anfang stehen. Die Gesprächseröffnung lässt sich viel besser nutzen, um zu erläutern, was die eigene Arbeit so
Nach der Gehaltsverhandlung ist vor der Gehaltsverhandlung. Egal, wie diese Runde ausgegangen ist: Beide Seiten sollten das Gespräch verbindlich und mit einem Lächeln beenden. Das schafft eine gute Basis für den nächsten Anlauf. Sollte es geklappt haben mit der Erhöhung, dann ist es wichtig, das Ergebnis
Wer in eine Gehaltsverhandlung geht und als einziges Argument „Ich brauche mehr Geld!“ vorbringt - tja, der ist selbst schuld, wenn es mit der Erhöhung nicht klappt. Deshalb ist es so wichtig, Gespräche über das Gehalt sorgfältig vorzubereiten. Das zentrale Argument muss lauten: Ich bin für das
Die Miete wurde erhöht, der Wocheneinkauf kostet im Vergleich zum letzten Jahr das Anderthalbfache, sogar die Kugel Eis ist 30 Cent teurer als letzte Saison - nur das Gehalt hat sich schon länger nicht mehr nach oben bewegt. Ganz klar: Hier gibt es Verhandlungsbedarf! Doch wann ist der richtige Zeitpunkt
Der Klassiker: Wer sich nach einem neuen Job umsieht, hübscht erst einmal das Profil auf LinkedIn oder Xing auf. Nicht schlecht - aber noch besser wäre es, das eigene Netzwerk dauerhaft zu pflegen. Nicht nur, damit es verlässlich funktioniert, wenn tatsächlich ein beruflicher Wechsel ansteht. Sondern
Den meisten Deutschen ist die berufliche Karriere nicht mehr so wichtig. Stabilität und die Vereinbarkeit des Jobs mit dem Privatleben rücken in den Vordergrund. 53 % der Arbeitnehmer in Deutschland möchten in ihrem aktuellen Job bleiben. Nur 31 % wünschen sich eine leitende Position.
Die Zahlen überraschen: 85 % der Arbeitnehmenden in Deutschland wünschen sich Unterstützung für ihre psychische Gesundheit - das zeigen die Ergebnisse des Randstad Arbeitsbarometers 2024. Doch wer trägt die Verantwortung für die psychische Gesundheit im Job? Hier scheiden sich die Geister.
Die deutschen Arbeitnehmenden machen sich mehr Sorgen um den eigenen Job - 38 % fürchten, dass ihr Arbeitsverhältnis nicht sicher ist. Vor einem Jahr war der Anteil mit 25 % noch deutlich niedriger. Das zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer 2024. 91 % der Befragten messen dabei
Vor fünfzig Jahren wurde Wichtiges per Brief geklärt und brauchte daher Zeit. Heute ploppen permanent Mails auf dem Bürorechner auf und wollen beantwortet werden. Die Digitalisierung hat für enorme Beschleunigung gesorgt, die neue Arbeitswelt verlangt ständige Flexibilität und Einstellen auf Neues.
Schon länger denkt Janine über einen Stellenwechsel nach, denn sie fühlt sich bereit für den nächsten Karriereschritt: anspruchsvollere Aufgaben, mehr Verantwortung und ja, auch mehr Geld. Andererseits mag sie ihre aktuelle Firma sehr und hat dort nette Kolleginnen und Kollegen. Das lässt sie zögern - bis sie
Die interne Bewerbung auf die Wunschstelle im selben Unternehmen ist auf dem Weg, die Einladung zum Vorstellungsgespräch lässt nicht lange auf sich warten. Und dann fällt im Interview die entscheidende Frage: „Weshalb wollen Sie denn eigentlich wechseln?“Wer jetzt langweilige Aufgaben, den inkompetenten Chef
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